*Live-Zoom-Event für Menschen die bereit sind, sich auf echtes Leben einzulassen. 

Versöhnung 1-2: Wunde(r) und Schmerz

Einsteiger-Online-Seminar zum Prozess der Versöhnung in 8 Schritten

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Versöhnung 1: Wunden anerkennen

Seelische Verletzungen sind der traumatische Teil der Geschichte des Menschen der Moderne im PatriarchatDie kriegerische Welt der Konkurrenz mit der Gewalt gegen Frauen, Kinder, Nachbarn und Natur hat die friedliche Welt der Kooperation im Matriarchat abgelöst. Gewalt hinterlässt seelische Wunden. Sie trennt den Menschen von seiner natürlichen Verbundenheit zu sich selbst, seinen Nächsten und der ihn führenden und nährenden Natur. Sie hinterlässt Wunden in allen Lebensbezügen des Menschen. Das Wunder entsteht, wenn dieser Schmerz durch Bewusstmachung und Betrauern transformiert wird. 

Die 5 patriarchalen Wunden

Spirituelle Wunde: Die Trennung des Menschen aus der göttlichen Einheit mit dem Universum und der Natur. Monotheistische Religionen sichern patriarchales Weltverständnis. 
Vaterwunde: Verletzter Zugang zu gestaltender männlicher Energie für Söhne und Töchter. 
Mutterwunde: Verletzter Zugang zu nährender weiblicher Energie für Töchter und Söhne. 
Bruderwunde: Gestörte energetische Verbindung zum männlichen Gegenüber. 
Schwesterwunde: Gestörte energetische Verbindung zum weiblichen Gegenüber. 

Auswirkungen

Krieg: Gewalt auf zwischenmenschlicher und gesellschaftlicher Ebene. 
Vertrauen: Verlust des Ur-Vertrauens in die Schöpfung und Güte des Lebens. 
Gesellschafts-Norm: Verrückung der naturverbundenen seelischen Form des Menschen zu Gunsten einer zeitgeistliche gesellschaftliche Norm. 
Ökonomie: Patriarchaler Verwertungs-Kapitalismus, Zins-Knechtschaft und Wachstums-Illusion mit der Perspektive eines globalen Omnizid.



Versöhnung 2: Schmerz beklagen

Schmerz wollen wir vermeiden und schlucken unserer Tränen. So wurden hunderte Generationen von Kindern erzogen. Wir sind vom Leben eingeladen, unserer Gefühle zu fühlen. Tränen sind seit Urzeiten das Heilwasser der Seele, sie transformieren jeden Schmerz. 

Täter-Opfer-Trauma-Taumel

Nur verletzte Menschen verletzen. Die vererbten Wunden halten den Wechsel der Rollen als Täter oder Opfer stabil. Der Ausstieg aus dem Kreislauf beginnt damit, die Ursache für Tun und Lassen ins sich selbst liebevoll anzunehmen. 

Homo normalo opfero: Der normale Mensch erlebt sich unbewusst auf vielen Ebenen als Opfer. Die Eltern, die Lehrer, die Politiker, die Umstände oder "Feinde" im Außen werden als Ursache für Probleme im Innen identifiziert.
Inneres Kind: Es gilt, die aktive Elternschaft für diesen verletzten Anteil zu  übernehmen.  
Projektionen: Das Gegenüber spiegelt Dir das, was Du in Dir unterdrückst.

Verletzte Gefühle

Gefühle wollen gefühlt werden. Werden sie unterdrückt oder in den Schatten verdrängt, bleiben sie als Energie erhalten. Dann leiden wir an Unausgesprochenem oder unsere Projektionen. 

Scham und Schuld
Kränkungen
Norm

Sei ehrlich. Wo bist Du immer noch sauer auf einen anderen Menschen? 

Unbefriedigte Bedfürfnisse

Die Grundstruktur an Bedürfnissen ist für jeden Menschen gleich. Sie ist nur kulturell verschieden. Die Verletzung dieser Bedürfnisse über lange Zeit blockieren den Fluss der Lebensenergie. 

Bindung
Autonomie
Selbstwert

Hör in Dich hinein, welche Bedürfnisse Du Dir im Moment noch nicht gestattest. 

Der Versöhnungsprozess

Transformation geschieht schrittweise und braucht Zeit, Geduld und Mut. Das Versöhnungsrad dient als Orientierung für diesen Prozess. Jeder Schritt birgt eine eigene Qualität, die in der Tiefe ein großes Geschenk in sich trägt. Das offene Geheimnis dabei ist es, das eigene Tempo zu finden und keinen der Schritte zu überspringen.

Was bringt Dir Versöhnung?
DIE 3 F´S!

FRIEDEN

Du kannst den Frieden als Quelle, als unzerstörbaren Kern in Dir wieder entdecken und nach außen ausstrahlen. 

FREUDE

Du gewinnst Deine echte Freude wieder, die Dir im Lauf deiner Entwicklung möglicherweise verloren gegangen ist. 

FREIHEIT

Das Loslassen von alten Mustern im Denken und Handeln schenkt Dir die Freiheit, Deinen eigenen Weg in Würde zu gehen. 

Wichtiger Hinweis

Haftungsausschluss: Das Seminar dient der Reflexion, dem Austausch, der Wissensvermittlung und der persönlichen Weiterentwicklung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Es ist kein Ersatz für ärztliche oder therapeutische Behandlung. Wenn du im Moment in einer entsprechenden Behandlung bist, besprich deine Teilnahme bitte mit deiner Ärztin/Arzt oder Therapeutin/Therapeuten. Dieser Voraussetzung stimmst du mit deiner Anmeldung zu.

Jeder Mensch hat seine eigene Interpretation von Wirklichkeit. Auch wenn die Themen mit großer Sorgfalt ausgewählt sind, können einzelne Aspekte des Seminars dich in der Tiefe berühren (triggern). Deshalb übernehme ich für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Wirkung der Inhalte keine Haftung. Bitte wäge sorgfältig ab, welche Hinweise oder Übungen du annehmen oder ausprobieren willst.