Lass uns ehrlich sein…

Schmollen blockiert

Kindliche MUSTER im Denken und Handeln blockieren den Fluss der männlichen und weiblichen Energien in dir.

Wut weist Wege

Unter deiner WUT steckt deine TRAUER. Unter deiner Trauer wartet deine WUNDE auf Heilung.

Liebe…

Du träumst von einer LIEBE-VOLLEN Beziehung. Deine Sexualität lässt Wünsche offen.

Guten Tag, du liebender Mensch.

Ich bin Carsten Schubert, der Gründer von Vaterfrieden.com. 

Jahrzehnte habe ich heimlich Groll gegen meinen Vater gehegt. Erst die intensiver Auseinandersetzung mit meinem Vater und meinen Großvätern löste den Konflikt.


Versöhnung ist der Weg in die Freiheit. 

Dein Tor zur Freiheit

Dein Frieden mit deinem Vater öffnet d den rechten Flügel am Tor in deine Freiheit. So kann deine männliche Energie fließen

Das Erbe unserer Väter

Gewalt

Gewalt gegen Frauen hat über Jahrtausende das Patriarchat 

Krieg

Gewalt reißt seelische Wunden, ein Trauma entsteht. Wird der Schmerz nicht beweint, vererbt sich das Trauma über Generationen und verändert unser Erbgut.

Krieg

Krieg ist seit 

Versöhnung in 8 Schritten

1.
Wunde annehmen

Zeit heilt keine Wunden. Tränen sind das Heilwasser der Seele. Die Wunde deiner Trennung vom göttlichen SOSEIN schmerzt. Deine natürliche Form ist einer Norm gewichen.

2.
Schmerz beklagen

Dein Schmerz über deine Trennung vom g

3.
Abgrenzung vollziehen

Grenzen schärfen deine Kontur. Konflikte gehören zum Leben, gestalte sie bewusst. 

4.
Geschichte würdigen

Die Geschichte deines Vaters IST deine Geschichte. Sie wirkt. Würdige und wachse.

5.
Ähnlichkeit anerkennen

Die Hälfte deines Erbgutes kommt von deinem Vater. Du übernimmst unbewusst Werte und Gewohnheiten. 

6.
Dank
kultivieren

Dein Vater ist der erste MANN in deinem Leben. Er hat ALLES gegeben, auf seine ART. Seine Väter und Mütter ebenfalls

7.
Vergebung verantworten

Alles was war hat seien Platz. Es sollte so sein. 

8.
Versöhnung feiern

Versöhnung braucht 

1. Wunde annehmen

Kinder werden von ihren Vätern verletzt. 

Erziehung normiert und verlangt Anpassung an gesellschaftlichen Zeitgeist.

Gewalt oder Leistungsdruck hinterlassen Gefühle von Ohnmacht, Verlassenheit und Angst. Gewalt erzeugt Trauma. Trauma wird vererbt, wenn es nicht betrauert ist. 

Als Kind hast du dich angepasst, um zu überleben. Der Schmerz ist so groß, dass du ihn in die Tiefen deiner Seele verschoben hast. Du willst diese Gefühle NIE WIEDER spüren müssen. Das ist deine Vaterwunde. 

2. Schmerz beklagen

Wut, Groll und Zorn sind Gefühle, die du als Kind nicht ausleben durftest. Die Energie der ungeweinten Tränen steckt in dir. Im Alltag projizierst du DEINE Wut auf andere Menschen. 

Erst das Zulassen des Schmerzes der Wunden deiner Kindheit bringt die blockierte Energie in Bewegung. 

3. Abgrenzung vollziehen

Grenzen schaffen Kontur. Du darfst dein eigenes Leben leben. Unbewusste Gewohnheiten im Denken, familiäre Abhängigkeiten und unausgesprochene Erwartungen darfst du hinterfragen. 

Zeig deine Grenzen auf. Trau dich.

4. Geschichte würdigen

Jeder Vater tut oder lässt die Dinge so gut er kann. Dein Vater hat das Beste gegeben, was er zu bieten hatte. 

Dein Vater wurde genau wie du als göttliches unschuldiges Wesen voller Urvertrauen und Entdeckerfreude in ein Energiefeld aus versorgender Familie, gewachsener Kultur in die politisierte Gesellschaft seiner Zeit hineingeboren. 

Wie willkommen war er? Wie wurde auf seine kindlichen Bedürfnisse eingegangen? 

Welschen Normen musste er sich anpassen?

Welche Formen von Gewalt hat er erfahren? Leistungsdruck oder leichte Schläge auf den Hinterkopf für bessere Denkvermögen? 

Welche unausgesprochenen Aufträge hat er später als Erwachsener erfüllt, ohne sich wirklich bewusst darüber zu sein?

Das Leben lädt dich ein, deine Geschichte und die Geschichte deines Vaters zu würdigen.

Alles was geschehen ist hat zwei Seiten. Das Leben gleicht aus und deine Aufgabe ist es, DEINEN Auftrag in diesem Leben zu klären. 

5. Ähnlichkeit anerkennen

Die Hälfte deines Erbes kommt von deinem Vater. Seine Werte, seine Gewohnheiten und sein unbeweinter Schmerz gehen auf dich über. 

Das ist ein Naturgesetz. Alles was dein Vater an Dramen in seiner Herkunftsfamilie nicht lösen konnte, steckt als Trauma in deinem Energiekörper.

Erst die Anerkennung deiner Ähnlichkeit bringt dich in deine Kraft. 

6. Dank kultivieren

Dank ist deine sicherste Bank.


7. Vergebung verantworten

Vergebung gibt den Schuldvorwurf auf. 

8. Versöhnung feiern

Versöhnung braucht zwei Seiten. Wenn dein Vater nicht bereit ist, dann ist das so. 

Du kannst es nur annehmen und den Wunsch nach einer Umarmung oder einem liebenden Wort loslassen. Dein Vater kann es nicht, es ist Teil seiner Geschichte. 

Wenn es klappt, dann ist es ein Geschenk. Dein Geschenk. 

Versöhnung schenkt dir

Du bist dran.

Hör auf DICH.

STEH zu DIR.

GEH dafür.


Die Energie des Lebens